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Spenglerarbeit - Spachteldicke - in der Praxis (Karosserie (Blech, Glas, Innen- u. Au├čenausstattung))

verfasst von Nichtschwimmer(R), 07.09.2018, 23:48

Hallo Johannes,

du hast es ja schon gesagt, je weniger Spachtel um so besser. Du musst bedenken, dass die endg├╝ltige Schichtdicke gr├Â├čer sein wird, als du das jetzt gemessen hast, da auch auf die H├╝gel Spachtel / F├╝ller draufkommt. Ich mache es so, dass ich das Blech so weit bearbeite bis ich es wirklich nicht mehr besser hinbekomme und Schluss ist. Bei den Schwei├čn├Ąhten sind die M├Âglichkeiten begrenzt, aber daneben kannst du noch was rausholen. Die Fl├Ąche nicht nur mit dem Lineal (vertikal und horizontal), sondern auch mit der flachen Hand auf Unebenheiten untersuchen.

Die Schwei├čn├Ąhte w├╝rde ich auch noch bearbeiten, z.B. mit einer Schrubbscheibe senkrecht draufgehalten. Was du da noch runterholen kannst, muss daneben nicht durch Spachtel aufgef├╝llt werden.

Auf diese Unebenheiten und Schwei├čn├Ąhte w├╝rde ich nicht sofort Polyesterspachtel draufknallen, sondern verzinnen. Damit kann man sehr sch├Ân glatte Fl├Ąchen herstellen, die hochwertig sind. Wenn du nicht zinnen willst, gibt es noch die Alternative von Zinnersatz oder Kaltzinn. Die basieren auf Epoxidharz und vertragen dickere Schichten als herk├Âmmlicher Polyesterspachtel. Ich pers├Ânlich finde Mipa Kaltzinn ganz gut. Danach sollte man eigentlich nur noch Feinspachteln m├╝ssen.

Bei allem Augenmerk auf die Fl├Ąchen, nicht die Kanten und Spaltma├če vergessen. Die m├╝ssen stimmen bevor verputzt wird.

Viel Erfolg Udo


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