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Hallo Andreas,

es ist genau so wie Michael es schreibt. Pulver hat auf (wertvollem) historischem Material nichts zu suchen. Vor allem erschwert es enorm die Wiederherstellung eines Originalzustandes.

hier mal der Link zu meinem Spezialisten: https://mb-polish.de/wheels-felgenveredelung/felgenreparatur/

Da sehe ich jetzt zwar auch keine Stahlfelge, der Mensch hat aber auch Oldtimer-Trucks und PKW´s im Fundus und kann dir bestimmt weiter helfen. Ich denke das die ganzen Oldi-Sportwagenfahrer ihre (Mattig) Sportstahlfelgen usw. auch irgendwie am Rollen halten wollen. Auf alle Fälle kann er auch lackieren. Wir haben mehrere Sätze ALPINAS dort im originalen Farbton lackieren lassen, .... sogar mit Deckel und absolut perfekt.




... oder du legst selbst Hand an:



Gruß Eric
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Ich würde eine historische Felge IMMER Lackieren! Zum einem enspricht eine Pulverbeschichtung nicht der zeitgenösischen Umsetzung und kommt auch von der Oberfläche meistens nicht an Lack ran, gerade silberne Pulverbesichtungen sind im vergleich zum Lack meistens sehr stumpf. Zum anderen bekommt man eine Pulverbeschichtung nur noch sehr schwer wieder runter und bei Rissen kann diese von feuchtigkeit unterwandert werden. Ein Ausbessern von kleinen Schäden ist ebenfalls nur bedingt möglich. Als Pro bekommt man eine sehr harte und resistene Beschichtung...
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Ist bei Stahlfelgen besser Lack oder Pulverbeschichtung?
Andreas
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Hey Eric,
hey Uli,

Ich werde nochmal entlüften und dabei das Auto hinten hoch bocken sowie umdrehen. Bisher stand das Auto nämlich, mit dem Arsch nach unten, an einem leichten Hang. Für eine normale Wartung hat das immer gepasst  :-\

Bevor wir das Entlüftungsgerät hatten, welches nur über Druck am Vorratsbehälter entlüftet, haben wir es immer mit dem Pedal und zu zweit gemacht. Somit werde ich das nächstes Mal auch nochmal probieren.

Vordruckventil ist verbaut, ob die hinteren Backen richtig eingestellt sind muss ich meinen alten Herren fragen denke aber ja da er diese komplett revidiert hat.

Aktuell ist Urlaubszeit und ich bin bis Anfang September alleine werde aber am Samstag mal alles mögliche selbst testen - jetzt habe ich wieder Optionen ;)

Vielen Dank schonmal vorab an alle schlauen Köpfe  :)
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Ich bin da eher skeptisch und tippe noch auf einen defekten HBZ. Aber Ferndiagnosen sind da schwierig.... wenn zwei das gleiche tun ist es nicht das selbe. Wenn man in den Bremsflüssigkeitsvorratsbehälter schaut während man das pedal bewegt kann man u.u auch etwas herauslesen. Dort darf nur für die allererste Bewegung am Pedal eine Reaktion im Zulauf sichtbar sein.

Zu deinem Bremsenbefüller: ist der mit Druck auf dem Vorratsbehälter am HBZ, oder ein professioneller, bei dem Du mit Druck von der Entlüfterseite füllst?

Kannst ja auch versuchen das Auto mal hinten aufzubocken wenn Du die hinteren Bremsen entlüftest und die vice versa.
Luft in den Leitungen sollte sich eigentlich mit Aufpumpen komprimieren lassen. Bodenventil/Vordruckventil ist am HBZ verbaut? Und die hinteren Backen sind eingestellt?

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Hallo Daniel,

... dein Problem sind die neu verlegten Bremsleitungen und eine sich darin befindliche Luftblase. Dies kann geschehen, wenn die Leitungen eine Art "Schlaufe" bilden an deren höchstem Punkt sich eine Luftblase bildet, die sich mit dem regulären Entlüften NICHT entfernen und herausspülen lässt.  Wenn du mit Überdruck am Behälter oder mit Unterdruck am Sattel/Zylinder entlüftest verschwindet die nicht, sondern steigt langsam wieder an ihre Stelle zurück, nur die Bremsflüssigkeit läuft durch.

Dieses Phänomen ist bei Fahrzeugen mit ABS besonders ausgeprägt,... das kannst du mir glauben.  >:(

Abhilfe ist ein besonderes Entlüftungsverfahren. Das geht aber nur zu zweit! Einer tritt das Bremspedal durch, (auch pumpen!)  bis sich etwas Druck aufbaut, der Zweite öffnet dann ein Entlüfterventil. Sobald das Bremspedal ganz durchfällt, wird das Ventil sofort geschlossen. Anschließend das Bremspedal gaaaanz langsam in die 0-Position zurück ziehen. Macht man das zu schnell, zieht man die Luftblase wieder in die Leitung. Hat man den richtigen Rhytmus gefunden, befördert man die Luftblase Stück für Stück aus dem System. Es können aber mehrere Luftblasen drin sein, deshalb muss man das auch in jedem Bremskreis machen. Es wird dann auch langsam mit jedem Durchgang das Pedal härter.

Hat sich ein einigermasen passabler Bremsdruck aufgebaut, das ganze System über ca. 24 Stunden ruhen lassen und danach das Prozedere wiederholen.

Das setzt natürlich auch voraus, dass das Bremspedal richtig eingestellt ist und bei 0-Position auch die Zulaufbohrung im HBZ frei ist, .... und der Motor soll dabei natürlich nicht laufen, denn der BKV funktioniert ja und nimmt dir das ganze "Gefühl" aus dem System, solange es nicht vollständig entlüftet ist.


Probier´s mal aus ...  ;)

Gruß Eric
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@Uli
Danke für den Hinweis Uli, aber ich kann das Auto momentan allerdings so nicht bewegen, da ich wirklich fast keine Bremskraft habe. Selbst bei wenigen km/h kann ich das Fahrzeug eigentlich nur noch mit der „Fred-Feuerstein-Methode“ bzw. der Handbremse zum Stehen bringen.

Um das Verhalten etwas genauer zu beschreiben:

Bei einer Steigung von etwa 5 % kann ich die Bremse treten, die Handbremse lösen und das Auto bleibt zunächst stehen. Wenn das Fahrzeug auf dieser Steigung allerdings erst einmal rollt, bekomme ich es mit der Fußbremse nicht mehr zum Stehen.

Wenn ich das Bremspedal mehrfach pumpe, bekomme ich keinen nennenswerten zusätzlichen Druck. Das Pedal fällt allerdings auch nicht einfach komplett durch.

Bei abgestelltem Motor habe ich am Pedal etwas Druck, aber trotzdem praktisch keine Bremswirkung. Starte ich den Motor, bekommt der BKV Unterdruck (das ist doch so korrekt, oder?) und das Pedal wird spürbar leichtgängiger – also eigentlich genau das, was der BKV machen soll.

Die Bremsflüssigkeit habe ich mit einem Entlüftungsgerät mit etwa 1 bar Druck durch die Anlage gedrückt. Während des Entlüftens habe ich den Druck ebenfalls aufrechterhalten und kontrolliert, ob irgendwo Bremsflüssigkeit austritt bzw. ob der Druck verloren geht. Die Anlage bleibt aber komplett trocken.

Deshalb glaube ich mittlerweile nicht mehr, dass es sich nur um ein etwas „gummiartiges“ Pedal handelt, das sich nach dem Einbremsen noch verändert. Dafür ist die Bremswirkung meiner Meinung nach viel zu gering.

@Wolf
Die Pedalerie wurde nicht überholt - da muss ich mich mal einlesen. Ich bin davon ausgegangen, dass die Pedale nur „Metallteile“ sind die ich etwas anpassen kann z.B. in der Länge.

Ja die Pedale von Bremse und Kupplung sind auf der gleichen Ebene.
Auf den Gedanken mit dem zu geringen Weg vom Pedal bin ich heute auch schon gekommen, da aber der Bremslichtschalter mit der Endlager der 0 Position passt bin ich erstmal davon ausgegangen das das passt.
Aber ich glaube ich ich werde mir das Thema morgen mal genauer anschauen. Am BKV T51 Tandem kann ich die Aufnahme welche vom Pedal kommt nicht anpassen. Beim BKV T51 konnte ich dies (gewechselt wurde T51 auf T51 Tandem aufgrund des kleineren Durchmessers zwecks Doppelvergaser).
 
Danke für den Hinweis dass halte ich derzeit für das wahrscheinlichste.
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Hallo Daniel,
da kommen erst noch ein paar Fragen:
- wurde die Pedalerie überholt?
- stehen die Pedale Bremse und Kupplung auf der gleichen "Tritt"- Ebene?

Vorstellbar wäre für mich, dass die Betätigungsstange von der Pedalerie zur Umlenkwippe zu wenig Weg macht, so daß der HBZ nicht arbeitet. Oder auch so: Wenn man den HBZ vor den BKV schraubt, muß die Betätigungsstange zum Rohr im HBZ genau 0,5mm "Luft" haben, damit bei nicht- getretenem Bremspedal nichts schleifen kann. Schraub den HBZ + den Vorratsbehälter los und "klappe" ihn ein wenig nach vorn/ zur Seite, damit du siehst und messen kannst, wieviel Hub die Stange effektiv macht (Helfer erforderlich oder Bremspedal blockieren). Leider fehlen in meiner BMW- Rep- Anleitung die entsprechenden Seiten...in der Bucheli- Anleitung wird das anders beschrieben (mehr zerlegen und auch wieder entlüften, wenn du Pech hast).

So würd ich mal ansetzen.


Ulis Lösung ist erstmal einfacher (aber nur, wenn die Räder tatsächlich verzögern).


VG Wolf

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Fahr einfach mal 1500 km (sofern das ganze sicher ist und sich nur blöd anfühlt).
Manche Bremsen brauche einfach etwas Zeit um sich zu setzen.
Bei mir hat es zwar gut gebremst nachdem alle neu war aber war ziemlich gummiartig.
Nach ein paar Hitzezyklen und Einbremsen der ganzen Scheiben Beläge und Gummis habe ich jetzt ein Pedal wie man sich es wünscht.
Eigentlich hast du nicht wirklich beschrieben wie es sich verhält.
Wenn du mehrfach das Pedal pumpst und dann unter druck hältst 1-2 Minuten - geht das Pedal nach unten, oder bleibt es wo es ist?
Wenn es nach unten geht kannst du
- die Pfütze suchen
- den HBZ tauschen - auch neue (NOS) sind öfter scheiße nach längeren Lagerzeiten.

Bremsen müssen auch richtig eingebremst werden. Die jeweiligen Belaghersteller geben dafür verschiedene Anweisungen.
Im Allgemeinen:
10 x mit mittlerem Druck von 100 auf 60 mit ordentlich (1 Minute) Abkühlung zwischen den Bremsvorgängen.
10 x mit hohem Druck 160-60  mit ordentlich (2 Minuten) Abkühlung zwischen den Bremsvorgängen.
Ich gehe mal davon aus, dass Du keine Billigramsch Bremskomponenten verbaut hast falls ja: wer billig kauft kauft zwei mal.
Deswegen für Beläge ATE Textar TRW Ferodo Pagid Brembo Endless und bei Bremsflüssigkeit Castrol Endless oder Motul


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Hi,
machen alle immer nur Alufelgen. Stahlfelgen soll man neu kaufen.
Wo kauf ich denn neu TISA- Stahlfelgen? :'(
Andreas
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