Hallo zusammen,
an alle die es interessiert, hier mal die Hintergründe des Geschehenen.
Also, vorweg ist zu sagen das der Walter ein kleines Dummerschen ist.:-D :-D
Story:
Am ersten Oktoberwochenende haben wir mit guten Freunden unsere jährliche Herbstfahrt an der Mosel absolviert. Hier noch mal an alle Beteiligten ein herzliches Dankeschön für das super Wochenende.
Wieder zu Hause kam das "Wohnzimmer" wie immer bei mir in den Betrieb.
Normalerweise wird "es" dann gewaschen und kommt in den Ausstellungsraum.
Dies schaffte ich aus zeitlichen Gründen nicht.
Also, ab in die Werkstatt damit. Abends rein, morgens wieder raus.
In der Nacht von Mittwoch (06.10.) auf Donnerstag (07.10.) standen Nachts um 02:00 Uhr zwei Schupo´s vor meiner Haustüre und fragten mich nach meinem Fahrzeug mit dem historischen Kennzeichen.
Ich erklärte ihnen, das das Auto bei mir im Betrieb steht.
Darauf hin erklärten sie (die Schupo´s) mir, das es wohl NICHT so sein wird.
ER (das Wohnzimmer) stünde verunfallt auf einer Landstraße in der Nähe meines Betriebs. *SCHOCK*
Auf der Fahrt dort hin geht einem dann einiges durch den Kopf, das kann ich euch jetzt sagen. Wie sieht er aus, was ist passiert, was ist alles kaputt, lohnt sich der Aufbau dann noch usw. usw.
Als ich dann am Unfallort ankam war es dann doch nur halb so schlimm. Bilder habt ihr ja schon gesehen.
Jetzt stellte sich uns (den Schupo´s und mir ) die Frage, wie kommt das Auto dort hin>
Ich war fest davon überzeugt, das Auto nach Feierabend wieder in die Werkstatt gestellt zu haben, aber warum waren dann die Werkstatt verschlossen (keine Einbruchspuren) und die Schlösser am Auto unbeschädigt>
Ich kanns euch sagen:
Nach reiflicher Überlegung habe ich dann festgestellt, das ich eben NICHT das Auto in die Werkstatt gestellt hatte, sondern draußen mit steckendem Schlüssel stehen gelassen habe.
Den Rest könnt ich euch ja denken.
Der oder die "Fahrer" (am Auto waren am Unfallort alle vier, ja vier Türscheiben runtergedreht)sind nicht weit gekommen, ca. 200 Meter.
Beim Linksabbiegen haben sie wohl den gesperrten Hecktriebler unterschätzt und sind mit dem hinteren rechten Rad gegen einen Bordstein gerappelt.
Die Leitplanke traf das Heck; Gott sei Dank, genau zwischen Rückleuchte und Stoßstange.
Heute habe ich den Schaden meiner Versicherung unter korrekter Angabe des Schadenshergangs gemeldet.
Die Versicherung zahlt den Schaden über die Vollkasko abzügl. der Selbstbeteidigung.
Wir (Gutachter und ich) schätzen den Schaden auf ca. 4000,- Euro.
So jetzt könnt ihr mich fertig machen.:-D :-D
Wer den Schaden hat ..............