Autor Thema: Alpina Schriftzug auf Ventildeckel  (Gelesen 7027 mal)

Offline 2002 ALPINA

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Re: Alpina Schriftzug auf Ventildeckel
« Antwort #30 am: 24 November, 2021, 05:27 »
Übrigens der schwarze 02 A4 der auch hier auf der Clubseite abgebildet ist hat auch Version 2 am Heck Verbaut. Ich meine danach ist gleich der 300mm Lange Aluminium Schriftzug gekommen den es auch heute noch gibt.
Erst wenn der letzte Vergaser verschrottet, der letzte Unterbrecher verschmort und der letzte Gaszug gerissen ist, werdet ihr merken, dass man Elektronik nicht reparieren kann.

Offline Freitag

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Re: Alpina Schriftzug auf Ventildeckel
« Antwort #31 am: 25 November, 2021, 12:06 »
Hallo,
ich sehe das auch so, zweiter Schriftzug auch am Heck ist der vom schwarzen 02 mit den Zubehörteilen. Ab Modell 1974 haben die Alpina 02 jedenfalls am Heck bzw. auf den Heckspoiler den Alpinaschriftzug von 300 mm, den es ja heute noch gibt. Werbefotos von mehreren schwarzen 02 mit grün/blauen Dekoset, den dunkelroten A4 aus der Versteigerung und den silberen A4 von Alpina vom Jubiläum haben meiner Meinung auch diesen Schriftzug passend zum Dekoset, das ja man ja immer noch bei Alpina erwerben kann.
Gruß
Gerd

Offline Lars, Frankfurt

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Re: Alpina Schriftzug auf Ventildeckel
« Antwort #32 am: 25 November, 2021, 14:20 »
Hallo zusammen, hallo Michel,

mir drängt sich der Eindruck auf, daß eventuell in deinen Beiträgen zwischendurch der eigentliche rote Faden verloren geht und stattdessen dann mit einem grünen oder gelben weitergemacht wird. Daher mag ich mich mal an einer Sortierung versuchen.

„Wenn man Frau Miller glauben schenken darf“

Du darfst (bzw. durftest … wobei … damit keine Mißverständnisse aufkommen: Bei Alpina wird man sie nicht mehr ans Telefon bekommen, denn sie ist schon ne Weile im Ruhestand. Privat könnte man – wenn man denn die Nummer hätte – meines Wissens wohl schon noch mit ihr telefonieren. Auf meine - nicht höchstaktuelle – letzte Nachfrage versicherte man mir, ihr ginge es weiterhin gut.) Frau Miller seeehr weitgehend Glauben schenken. Fehler macht jeder, der ein Mensch ist. Weit überwiegend würde ich aber soweit gehen, daß Jemand, der von ihr in einem freundlichen Gespräch gegebene Auskünfte anzweifelt (sie konnte je nach Art der Ansprache auch genervt reagieren und dann hast du gar nichts erfahren oder sie hat dir auch mal Sch… erzählt   ...   frag mich, woher ich das weiß   …   wir hatten uns dann aber auch wieder vertragen :) ), wahrscheinlich auch anzweifelt, daß Burkard Bovensiepen jemals geboren wurde. Was ja in Zeiten, in denen für Manche die einzig wahrhaften Informationen aus den asozialen Medien stammen, vielleicht sogar nicht mehr völlig unmöglich ist. Wobei ich mit dem letzten Satz absolut nicht dich meine, Michel - nur allgemeines Kopfgeschüttel eines wohl langsam Altwerdenden, der sich mit neuen Gebräuchen etwas schwer bis gar nicht anfreunden kann!

Dann ist wohl für frühe, deutsche Fahrzeuge eine Einteilung in einige Kategorien hilfreich:
1. Autos, die von Alpina selbst auf eigene Veranlassung aus neuen BMWs als Komplettfahrzeuge in absolut vollem Ornat umgebaut wurden. Das gibt es heutzutage häufiger (bzw. werden es heute meist gar nicht erst BMWs sondern es wird schon im Produktionsprozeß in Richtung Alpina umgesteuert), war in den Anfangszeiten aber sehr selten.
2. Autos, die von Alpina auf Kundenbestellung als Komplettfahrzeuge (um)gebaut wurden. Das ist heutzutage wohl der Regelfall, war früher aber ebenfalls selten.
3. Autos, die von Alpina selbst mit einzelnen, von Alpina lieferbaren Goodies teilumgebaut wurden.
4. Autos, die in von Alpina autorisierten, anderen Werkstätten teilumgebaut wurden.
5. Autos, die irgendwo mit bei Alpina neu bestellten Teilen umgebaut wurden.
6. Autos, die irgendwo mit irgendwo gebraucht gekauften Alpina-Teilen umgebaut wurden.
Worüber ich im Folgenden schreiben möchte und wie ich im Übrigen auch die Intention des Ursprungsthreads verstanden habe, sind die Kategorien 1-3 und eingeschränkt auch 4. Vielleicht kann man einen Vergleich ziehen mit dem Zusammenspiel von Lack- und Innenraumfarben beim 02. Für weiße oder silberne Fahrzeuge gab es in den Prospekten die Innenraumfarbempfehlung blau und so ist nach meiner meiner Wahrnehmung auch die überwiegende Mehrheit ausgeliefert worden. Man konnte aber auch schon bei Neuwagen umbestellen - gab es selten, ist aber mit einigen noch unangefassten Ersthändern glaubhaft nachzuvollziehen. Dagegen stünden dann die Exemplare, die bei späteren Bearbeitungen mal aus diversen Gründen umgerüstet wurden - ne Zeit lang war z.B. innen schwarz mal unheimlich in. Das übertragen Typische, auf das ich mich im Alpina-Zusammenhang beziehe, wäre nun innen blau. Wobei das bei frühen Alpina-Wagen schon deutlich weniger eindeutig ist.

Weiter ist vorab vielleicht noch hilfreich, ein Wort zum heutigen Zustand der weitestgehend vor über 40 Jahren gebauten Schätzchen zu verlieren. Da ich die Qualität meines eigenen Erinnerungsvermögens bezüglich so lang zurückliegender Ereignisse kenne, vertraue ich meist weder (ausschließlich) den mündlich überlieferten Infos des Erst- und noch viel weniger denen von Zweit-, Dritt-, Viert- oder wievielauchimmer-Besitzern, die mir nur noch im Stille-Post-Prinzip Hörensagen weitergeben können. Gleichlautende Berichte mehrerer Alpina-MA aus Originalzeiten sind schon wertiger. Originale Papiere und Rechnungen können hilfreich sein. Ich verweise auch hier aber nochmal auf die schon oben erwähnten Fehler, die Menschen eben machen – da ich in den Originalunterlagen, die ich schonmal zu sehen bekommen habe, mehrfach Rechtschreibfehler vorgefunden habe, halte ich es nur für wahrscheinlich, daß auch sachliche Fehler zumindest möglich sind. Möglichst unangefasste, nicht schon mehrfach umgebaute oder restaurierte Fahrzeuge oder solche, bei denen zumindest eine glaubhafte Dokumentation des Ursprungszustands vorhanden ist, sind eine wertvolle Quelle.

„den in schwarzem Hammerschlag-Lack lackierten Ventildeckel“

Zu der Farbe der Ventildeckel, die ich gesehen habe und deren Originalität ich geglaubt habe, würde ich jetzt nicht exakt schwarz sagen. Dass mag aber auch an meinem Farbempfinden liegen und zumindest Hammerschlag war´s.

„angeblich nur auf Präsentationswagen verbaut war“

Das ist nicht angeblich so, das ist sehr wahrscheinlich so. Und dem widerspricht auch nicht, daß man Schriftzüge einzeln kaufen und selbst anbringen (lassen) konnte, denn darum ging es ja gar nicht. Es ging darum, wie ein Wagen der ersten drei Kategorien typischerweise ausgeliefert wurde, wenn nichts sonderbestellt wurde. Ich habe zwischenzeitlich von mehreren Alpina-MA bestätigt erhalten, die damals im betreffenden Zeitraum schon dort an maßgeblicher Stelle gearbeitet haben, daß Autos/Teile, die für zu veröffentlichende Fotos abgelichtet wurden, natürlich mit so vielen deutlich erkennbaren Alpina-Symbolen bestückt wurden, wie ohne Zirkus-Anmutung möglich (wobei der Geschmack für Zirkus in den 70ern scheinbar teilweise noch anders definiert war als heute  ;D ). Denn die Betrachter sollten ja auch eindeutig sehen, daß es sich um ein Produkt von Alpina und nicht von BMW oder der damaligen Konkurrenz handelt, was bei einem unornamentierten M10-Motor mit Doppelvergaseranlage sonst gar nicht mal einfach gewesen wäre. In Kundenfahrzeuge (die nicht auch für die Presse benutzt wurden, was es damals auch gab) kam das in der Form aber typischerweise nicht rein. Allerdings konnte der Kunde selbstverständlich sagen „Ich will das so wie in der Zeitung“ und hat das dann bekommen, wenn er es bezahlt hat.

„Und nun kommt`s: Das ist ein Privatauto!“

Was genau kommt denn da bzw. welche Schlußfolgerung ergibt sich deiner Meinung nach unausweichlich? Ich denke doch keine in deinem Sinne: Car&Driver ist immer noch eine renommierte Auto-Zeitung, soweit ich weiß - somit ein Kundenfahrzeug für Presseverwendung. Und mit der Größe und den finanziellen Möglichkeiten, die Alpina damals hatte, war das auch durchaus typisch, daß sie nicht für jeden belieferten Markt eine Flotte neuer Showcars bereitstellen konnten. In zumindest der späteren 02-Zeit und auch noch danach hatten sie in den USA meines Wissens maßgeblich Hardy&Beck und Miller&Norburn, mit denen sie als autorisierte Händler zusammengearbeitet haben. Ob das bei dem in Rede stehenden Wagen auch schon so war, habe ich keine Ahnung.

„der modernisierte Schriftzug auch bei Alpina selbst keinen Gefallen gefunden“

Achso? Deshalb haben sie ihn dann also entworfen, fertigen lassen und auch Jahrzehnte beibehalten? Der 120mm sieht übrigens so aus wie angehängt – ich war zufällig in der Halle, hab den Grabbel-Karton recht schnell gefunden und dann muß Marcus nicht ran. Das ist komplett Plastik und die erhabenen Buchstaben sind so matt alusilbrig lackiert.

„Erstvorstellung des A4 in AMS September 1973“

Das soll nach meinen – allerdings nicht so 100% bestätigten – Infos auch ein Privatauto eines damaligen Alpina-Mitarbeiters gewesen sein, mit dem damals die 02-TÜV-Abnahmen gefahren wurden. Den Namen lasse ich hier jetzt mal weg. Ich habe Bilder und eine Kopie vom deutschen Brief, als der Wagen später in den USA war (wo ich nicht weiß, ob er noch ist oder überhaupt noch existiert).

„leicht kursive, gegossene Schriftzug“

Das hat Gründe, warum der so aussieht. Einer liegt in geschützten Rechten, die bei Alpina liegen, worüber ich mich schonmal länger mit Florian Boversiepen unterhalten hatte. Um jetzt hier nicht den Eindruck von gaaanz dicke Hose aufkommen zu lassen: Ich bin mit Familie Bovensiepen nicht näher bekannt oder befreundet – das war mehr so ein Unfall, als ich bei einem Anruf in Buchloe eigentlich was ganz Anderes wollte und ungefragt weiterverbunden wurde. Herr Bovensiepen war dann aber überaus freundlich und hat sich viel Zeit genommen. Wenn ich die Chance schonmal habe, werde ich dann ja auch mal babbelig. Zu den Schutzrechten möchte ich mich hier nicht im Detail auslassen. Mir wurde aber glaubhaft versichert, daß für umfangreiche Verletzungen (Massenware aus China beispielsweise) bei Bekanntwerden Gegeninstrumente zur Verfügung stehen und genutzt werden.

„Alpinaschriftzug 3000mm, schwarz oder silber“

Tippfehler gehe ich davon aus. 300mm sind richtig. Und es sind Aufkleber gemeint. Zumindest hab ich die bekommen, als ich das vor 30 Jahren oder so in der dann aktuellen Angebotsliste immer noch lesen konnte und testweise bestellt habe.

Beste Grüße, Lars.


Mons vocat.

Nur ned huddele - bevor isch misch uffreech, isses mir liwwä egal.

Man kann nicht Alles haben - wo sollte man das dann auch hintun? (Lemmy Kilmister)

Offline Lars, Frankfurt

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Re: Alpina Schriftzug auf Ventildeckel
« Antwort #33 am: 25 November, 2021, 14:29 »
Ich hab nochmal geGIMPt, sieht man so dann vielleicht doch besser.

Beste Grüße, Lars.


Mons vocat.

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Man kann nicht Alles haben - wo sollte man das dann auch hintun? (Lemmy Kilmister)

Offline Freitag

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Re: Alpina Schriftzug auf Ventildeckel
« Antwort #34 am: 25 November, 2021, 15:29 »
Hallo,
ich meine nicht die Folie sondern den Original Alpina Schriftzug aus Aluminium, 300 mm, den es immer noch bei Alpina zu kaufen gibt und der später auch beim E30
Anwendung fand (Bestellnummer 5200042).
Gruß
Gerd

Offline Wolfgang _ B

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Re: Alpina Schriftzug auf Ventildeckel
« Antwort #35 am: 27 November, 2021, 15:19 »
Hallo  :)

Original Alpina Schriftzug zum Aufkleben  (Folie) - gab es auch in "gebürstetem" Silber  :P

https://photos.app.goo.gl/CTsUrafvmhm95gg86

Freundlicher Gruss

Wolfgang _ B

~suum cuique~

Offline Michel-TC1

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Re: Alpina Schriftzug auf Ventildeckel
« Antwort #36 am: 27 November, 2021, 18:25 »
Ich hab nochmal geGIMPt, sieht man so dann vielleicht doch besser.

Beste Grüße, Lars.

Lieber Lars,
vielen Dank noch mal für deine Zusammenfassung. Ich gebe dir absolut recht, da habe ich viel am roten Faden vorbei referiert, ich musste mich für den Roten Faden erstmal an ein paar anderen Fäden entlanghangeln. Um die Frage "Gab es einen Ventildeckel mit Alpina Schriftzug" beantworten zu können, muss man nämlich erstmal die Frage: "welche Alpina Schriftzüge gabe es" beantworten. Das wollte ich mit meinem Archiv so umfangreich und detailliert wie möglich machen, was mir mit entsprechendn Daten hoffentlich auch geglückt ist.
Für die finale Antwort muss man dann eben 1+1 zusammenzählen, nämlich die Info 1: laut Frau Miller gab es einen lackierten Ventildeckel bei Alpina (ich hatte Frau Millers Info übrigens von Anfang an Glauben geschenkt, habe aber kein historisches Material gefunden um das entsprechend zu belegen). Dazu Info 2: mindestens den weitbekannten Schriftzug der zweiten generation gab es für den Endkunden in diversen Preislisten ab den späten 60ern. Hierzu habe ich umfangreiches historisches Material)
Daraus folgt die Antwort: wer damals so einen Ventildeckel wie in den Presse-Wagen wollte, konnte ihn auch bekommen! (oder anders Formuliert: diese Ventildeckel gab es nicht nur in den Presse-Autos).

Und damit wären wir beim nächsten Punkt. ALLE "Alpina" Autos, die du gut in verschiedene Kathegorien eingeteilt hast waren damals individuell angefertigt!
Auch für Autos der Kathegorien 2,3,4 und 5 galt: einen 90l Tank bekam nur wer einen 90l Tank wollte, Bimetallfelgen bekam nur wer Bimetallflegen bestellt hatte und wer einen Schriftzug für seinen ventildeckel wollte der bekam eben den Schriftzug für einen Ventildeckel. Selbst in Kathegorie 2 gibt es in meinen Augen kein "typischerweise zusammengestellt" da alle Autos im indivuellem Kundenwunsch auf- bzw. ungebaut wurden. (Hast du mal gesehen, aus wie viel Sitzen man ca 1969 wählen konnte?) Alpina kann man damals eher als Anbieter von Zubehör- und Tuningteilen bezeichnen, der diese Teile auf Kundenwunsch auch verbaut hat und wenige als Hersteller von Komplettfahrzeugen" Weshalb ich sogar soweit gehen würde zu sagen: Kathegorie 2 gab es damals nicht! (Ich spreche von der Zeit ab grundung bis ca 1975)

Zum Privat Auto im Car&Driver Artikel: das Auto wurde von einem in deutschland stationierten Amerikaner am Ende seiner Dienstzeit in Deutschland in Kaufbeuren bestellt und als Neuwagen in die USA ausgeliefert. Die Veröffentlichung in Car&Driver wurde vom privaten Eigentümer initiert und nicht von Alpina, weshalb ich dieses Auto in die Sparte "Privatfahrzeuge" und nicht in die Kathegorie "Pressefahrzeuge" einsortieren würde.

und um die letzte "unstimmigkeit" aus der Welt zu schaffen: das, was als "Hammerschlag Schwarz" verkauft wurde und wird, würde ich auch eher als ein "Anthrazit" bezeichnen, da es Lacktypischerweise changiert und Metallic-Partikel enthält.

Die weitverbeitete Mähr, dass es original Alpina Ventildeckel mit Schriftzug ausschließlich auf Presse-Wagen gab konnte ich meiner Meinung nach umfangreich wiederlegen.
Ebenso wie übrigens die weitverbreitete Aussage, die Schriftzüge wären damals nur für die Fotos auf den Ventildeckel "gelegt" worden! Denn dazu gibt es reichlich historisches Material von Autos bei denen der Schrifzug definitiv fest auf dem Ventildeckel verklebt war (beispielsweise privat-Fotos aus den späten 60er, frühen 70er Jahren die den Schriftzug/Ventildeckel in Wettbewerbswagen beim Boxenstopp oder der Reperatur zeigen, sowie Autos die in zweiter Hand nach Alpina immernoch den Schriftzug auf dem Ventildeckel trugen).

Danke auch für dein Foto vom 120mm Schriftzug der damals zwar neu enwickelt und produziert wurde, aber eben offenbar nicht so großen anklang gefunden hat, weshalb man ihn kaum auf Presse-Wagen in der Zeit sieht und der eben nicht Jahrzehte erhältlich war sondern schon zwei Jahre später dem 300mm (ja nicht 3000) Schriftzug weichen musste, den es nicht nur als Aufkleber, sondern eben auch als klebendes silbernes Kunstoffteil gab wie wir ihn von den Alpina A21 Modellen kennen.
Bei all meinen Infos stütze ich mich grundsätzlich nur auf die Aussagen von Zeitzeuge sowie auf hinstorisches Material wie Veröffentlichungen, Schriftwechsel, Preis- und Teilelisten, die ich im Original im Arhciv habe.

Langer Rede kurzer Sinn: wer so einen Ventildeckel damals wollte konnte Ventildeckel und Schriftzug zum Kleben als Endverbraucher bei Alpina bestellen!

« Letzte Änderung: 27 November, 2021, 18:34 von Michel-TC1 »
Viele Grüße aus München,
Michel